Fine-Fleur und Neo haben Hochzeit gefeiert: 18. - 19.02.2018 → der K-Wurf ist da
Gina-Marie und Neo haben Hochzeit gefeiert: 08.05.2018 → der L-Wurf ist da
Maggie und Ikarus haben Hochzeit gefeiert: 16. - 18.05.2018
 
Die Tragezeit beträgt 63-67 Tage.
 

     Wurfrechner

 
Erster Tag, an dem die Katze gedeckt wurde:
 
                       
Die Berechnung geht von 63 Trächtigkeitstagen aus,
zuzüglich einem Tag bis zum Eisprung.
 
                 

Mit der Geburt der Katzenkinder ist ab dem

  

zu rechnen.

 
   
 
 

Einige grundlegende Informationen

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Beide geschlechtsreif sind.

Kater entwickeln mit der Geschlechtsreife den Drang ihr Revier mit sehr stark riechendem Urin zu markieren.
Wird eine weibliche Katze geschlechtsreif, macht sich dies für den Menschen meist als erstes durch die Rolligkeit bemerkbar.

Was ist die Rolligkeit und wie sind die Symptome?

Einige Beispiele sind hier zu sehen.
Die Rolligkeit ist der Zeitpunkt, bei dem die weibliche Katze für die Paarung bereit ist. Katzen zeigen dies sehr deutlich und folgen dabei bestimmten Ritualen. Bemerkbar macht sich die Rolligkeit dadurch, dass die Katze beginnt mit dem Kopf an Gegenständen, Wandecken usw. zu reiben. Am Kopf befinden sich Drüsen mit denen sie Duftmarken setzt.
Später bemerkt man beim streicheln der Katze, dass sie den Schwanz aufstellt und dann zur Seite legt.
In der Hochphase der Rolligkeit beginnt die Katze (meist in den Abend- und Nachtstunden) laut zu rufen bzw. zu schreien. Diese Schreie können mitunter wie Babyschreie klingen. Kater reagieren auf diese Rufe. Desweiteren fangen weibliche Katzen dann auch an zu markieren. Das Markieren bei einer Katze unterscheidet sich von dem Markieren eines Katers. Katzen spritzen nicht stehend gegen die Wand, sondern urinieren in dem sie sich hockend eine Stelle suchen. Hierbei sind sie fast wahllos und markieren sowohl auf Sofa, Bett, Tisch, Boden usw.
Die ersten Rolligkeiten beginnen im Frühjahr bzw. wenn die Sonne wieder länger und intensiver scheint. Die Rolligkeit ist tageslichtgesteuert. Der Abstand zwischen den Rolligkeiten beträgt bei fehlendem Deckakt durchschnittlich 9-14 Tage. Erfolgte eine Deckung, die aber erfolglos war dauert es bis zu 39 Tage bis es zur nächsten Rolligkeit kommt. Hat eine Katze geworfen, kann sie bereits 1-2 Wochen nach der Geburt wieder rollig werden. Von Oktober bis Dezember kommen Katzen in eine Ruhephase. Bei weniger als 14 Std. Tageslicht, verlängern sich die Abstände zwischen den Rolligkeiten. Sie stoppen, wenn die Tageslichtzufuhr weniger als 8 Std. beträgt. Das birgt aber ein Problem. Durch das Kunstlicht in unseren Wohnungen und Häusern kann es bei den Katzen zu einer Dauerrolligkeit kommen, die sehr gefährlich für die Katze werden kann.
Bei Dauerrolligkeit lässt sich diese auch medikamentös beenden. Diese Medikamentengabe muss aber mit dem Tierarzt abgesprochen werden, denn eine Hormongabe ist ein sehr starker Eingriff in den Hormonhaushalt der Katze.
Zuchtkatzen dürfen nicht bei jeder Rolligkeit belegt werden. Generell sagt man, Katzen sollten nicht öfter als 3 Mal in 2 Jahren gedeckt werden, damit sie sich zwischen den Trächtigkeiten erholen können, weil eine Trächtigkeit den Körper sehr stark beansprucht und an den Reserven zehrt.
Damit die Katze nicht immer rollig ist, geben viele Züchter entweder die Pille, welche die Rolligkeit abbricht oder spritzen ein Mittel, welches den Eisprung auslöst und damit die Rolligkeit beendet. Besser für die Gesundheit der Katze soll es jedoch sein, eisprungauslösende Mittel zu spritzen. Bei Verabreichung der Pille können Gebährmutterschäden auftreten oder es kann passieren, dass die Katze nie mehr rollig wird.

Geschlechtsreife und Rolligkeit bei Katzen

Im Alter zwischen sechs und zwölf Monaten erreichen die meisten Katzen die Geschlechtsreife und streben von nun an unermüdlich danach sich zu paaren. Am deutlichsten zeigt die weibliche Katze, dass sie einen Partner sucht. Sie sendet einen spezifischen Duft aus, miaut lauter und ausdauernder als sonst, gurrt, rollt sich auf dem Boden, reckt Hinterteil und Schwanz in die Höhe und frisst kaum. Findet keine Deckung statt, kehrt dieser Zustand alle drei bis vier Wochen immer wieder.
Die Kater reagieren auf den Sexuallockstoff und setzen selbst deutliche Duftmarken, indem sie verstärkt markieren. Auch sie rufen. Dabei nehmen sie das Risiko in Kauf, sich in das Territorium eines fremden Katers zu begeben, was zu Auseinandersetzungen und Kämpfen führen kann. Was Menschen während der Hauptpaarungszeit im Frühjahr und Herbst für Wollustgeschrei halten, ist das lautstarke Gezänk unter Katern, die Eindringlinge und Rivalen damit vertreiben wollen.

Vorbereitung der Paarung

Diese spannungsgeladenen Versammlungen können Tage andauern, solange das Weibchen, dem sie gelten, rollig ist. Die Katze lässt sich in einigem Abstand zu den Freiern nieder, maunzt und schnurrt, reibt und windet sich, während die Kater sie mit singenden Tönen zu locken suchen. Wenn aber einer von ihnen sich nähert, faucht und knurrt sie und attackiert ihn mit Krallenhieben. Er zieht sich zurück, ein anderer versucht vorsichtig sein Glück, indem er langsam und möglichst unbemerkt an die Katze heranrückt. Sie ist es, die entscheidet, wen sie an sich heranlassen möchte. Welche Gründe für sie den Ausschlag geben, wissen wir nicht, es muss jedenfalls nicht der stattlichste oder kämpferischste der Interessenten sein. In diesem Fall hört das Fauchen und Schlagen auf und der Kater kann einen Paarungsversuch unternehmen, während die anderen zusehen.

Der Paarungsakt der Katzen

Im Gegensatz zu den langwierigen und spannungsgeladenen Vorbereitungen dauert der Paarungsakt selbst nur wenige Sekunden. Der Kater fasst die Katze mit den Zähnen im Genick und hält sie so fest. Ist sie bereit, senkt sie den Oberkörper, reckt das Hinterteil hoch und legt den Schwanz zur Seite, damit er sie besteigen kann. Nach wenigen hastigen Stößen lässt der Kater von ihr ab und zieht sich, wenn er bereits Erfahrung hat, blitzschnell zurück. Denn die Katze wendet sich gleich nach dem kurzen Akt um und schlägt fauchend auf ihn ein. Der Katerpenis ist nämlich mit kleinen Hornstacheln besetzt, was der Katze beim Herausziehen Schmerzen bereitet und gleichzeitig die Ovulation auslöst.
Nach einiger Zeit könnten weitere Kater ihr Glück versuchen, denn solange die Rolligkeit andauert, ist die Katze keinesfalls befriedigt und verlangt weiter nach dem schmerzhaften Koitus. Waren verschiedene Kater erfolgreich, werden die Jungen verschiedene Väter haben. So erklärt sich das unterschiedliche Aussehen von Katzenwelpen im gleichen Wurf. Dies muss aber bei der Zucht vermieden werden, damit man genau weiß, wer der Vater der Kitten ist.

Die Trächtigkeit dauert neun Wochen

Während der anschließenden Trächtigkeit, die um die 63-65 Tage dauert, wollen Katze und Kater nichts voneinander wissen, und auch die Aufzucht der Jungen ist in der Regel ausschließlich Aufgabe der Mutter. Eine Katze bringt zwischen ein und acht Junge zur Welt. Bereits während sie den Nachwuchs säugt, kann sie wieder rollig werden, in Ausnahmefällen schon wenige Tage nach der Geburt.
CanadianRose
Devine + Emilio
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